Besser schlafen

Schlecht einschlafen. Unruhig schlafen. Und dann noch mit Nacken-, Rücken- und Schulterschmerzen aufwachen. Ein Problem, das nicht nur ich seit langer Zeit kenne. Da schlechter Schlaf direkt zu weniger Energie führt, habe ich recht früh damit begonnen, mich damit zu beschäftigen, wie ich mir selbst einen besseren Schlaf ermöglichen kann.

Dazu zählt nicht nur, eine passende Matratze und ein gutes Kissen zu finden, eine gute Schlafumgebung zu schaffen und Riutale zu kreieren. Guter Schlaf hat auch direkt immer etwas mit dem Lebensstil zu tun. Schlaf steht in direkter Verbindung zur Ernährung, zur Bewegung und auch zu psychischer Belastung.

Klar, wenn es ganz schlimm ist, kann vielleicht nur der Termin beim Hausarzt helfen. Man kann aber mit ein paar Veränderungen bereits selbst viel für einen gesunden und guten Schlaf tun. Was ich getan habe und wie du das auch umsetzen kannst, möchte ich dir hier zeigen.

Besser schlafen mit dem richtigen Kissen

Entspannt schlafen mit dem Wasserkissen

Das Wasserkissen

Das Wasserkissen war eines der ersten speziellen Kissen, das ich benutzt habe, um morgens ohne Nackenschmerzen und Rückenschmerzen aufzuwachen. Der Clou an der Sache: du kannst mit einem Wasserkissen den Härtegrad deines Schlafkissens selbst bestimmen. Wie das geht, welche Wasserkissen empfehlenswert sind und wie dir das Kissen helfen kann, zeige ich dir hier.

Besser schlafen - Seitenkippschläferkissen

Das Seitenkippschläferkissen

Das Seitenkippschläferkissen benutze ich seit ein paar Monaten. Es richtet sich mit seiner besonderen Form speziell an Menschen, die (wie ich) seitlich auf dem Bauch schlafen. Meist ist dabei das oben liegende Bein angewinkelt, um den Körper zu stützen. Als ich das erste Mal vom Seitenkippschläferkissen las, musste ich es unbedingt testen und war begeistert. Mehr über das Seitenkippschläferkissen erfährst du hier.

Besser schlafen mit der richtigen Matratze

Tcha, das Thema Matratze ist endlos. Wie oft war ich schon in Matratzengeschäften unterwegs und habe dort Matratzen ausprobiert, um dann später Zuhause festzustellen, dass die auserwählte Matratze dann doch irgendwie nicht die Richtige war.

Hinzu kamen Umzüge. Mit einem neuem Schlafzimmer kam dann auch oft ein neues Bettgestell. Mit dem neuen Bettgestellt auch ein neues Lattenrost. Und mit dem Lattenrost eine neue Matratze.

Ich war irgendwann einfach nur noch genervt. Da gibt man 400, 500, 600 Euro oder mehr für eine Matratze aus und dann passt die „Chemie“ doch nicht. Federkern, Taschenfederkern, Kaltschaum und wer weiß was für besondere Zonen und Hokuspokus einem da angepriesen werden. Mir hat nichts dergleichen wirklich geholfen.

Ich begann intensiv zu recherchieren, las viel in Foren und auf Webseiten und stieß schließlich auf die Bodyguard „Anti-Kartell-Matratze“ von bett1. In den nächsten Wochen liest du hier einen ausführlichen Bericht darüber.

 

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